Selbst inszenierter Stress und Angst vor medizinischen Überforderungen

Selbst inszenierter Stress und Angst vor medizinischen Überforderungen

Eigentlich haben fast alle im Gesundheitssystem das gleiche Ziel: aus Nächstenliebe Kranken und  Leidenden zu helfen. Ein sehr großes Berliner Krankenhaus heißt nicht ohne Grund „Charité“ (Nächstenliebe) und nicht: “Gelddruckmaschine mit der Not anderer“.

Die Erwartungen einer Gesellschaft an ihr Gesundheitssystem können hoch sein: es soll Menschen effektiv vor Krankheiten schützen und sie heilen. Das schafft Medizin ein bisschen, meistens. Und je schlauer sie wird, immer öfter.

Außerdem aktuell hier soll das Gesundheitssystem möglichst profitabel sein. Mit der natürlichen Not der Menschen möchten einige möglichst viel Geld verdienen. Gesundheit ist wie Boden knapp. Damit kann man gut Geld verdienen. Alter und medizinische Not gelten einigen als ideales Geschäftsmodell. Das ist nicht nur asozial, absurd, menschenverachtend und inhuman, es funktioniert auch nicht.

Medizin soll die Insel der Humanität im Meer der Inhumanität sein. Im ökonomischen Leben und bei sich selbst soll nur Geld, Naturmissachtung, Narzissmus und Ichoptimierung gelten. Manche merken erst, wenn sie schwerkrank sind, dass sie erstaunlicherweise Natur sind, ebenso so wie die Viren und Bakterien. Medizin soll die humane Ausnahme sein. Wie denn?

Zusätzlich verlangen die kranken Menschen in ihrer Not von den Helfenden auch noch  Wunder, Göttliches, Überirdisches. Sie sollen ihnen nicht nur helfen ihr Leid zu lindern, nein, sie soll sie vollständig heilen. Alles soll wieder so werden wie vor der Krankheit.

Und sie selbst wollen möglichst nichts dazu beitragen, weder durch Vorsorgen noch durch Selbsthilfe, impfen z.B. schon mal gar nicht. Und auf schädliche Suchtmittel verzichten geht auch nicht. „Nur ich zähle“, ICHOkraten halt. Am liebsten wollen sie mit Karacho ohne Rücksicht auf Verluste leben. Und wenn es körperlich schief, geht soll der (Not) Arzt mit unmenschlichen Kräften alles wieder heile machen.

Alle in der Medizin wissen eigentlich, dass das nicht geht. Ein unverantwortliches die eigene  Natur verachtendes Leben soll durch die Medizin wieder heile gemacht werden? Geht doch gar nicht.

Zudem, irgendwas bleibt von einer Krankheit immer zurück, bestenfalls eine kleine Narbe auf oder im Körper. Medizin hat inzwischen gelernt, bei den meisten Erkrankungen Linderung zu verschaffen, oft auch weitere Lebenszeit und gelegentlich Trost, mehr aber nicht. Sie kann weder hexen noch Wunder vollbringen.

Medizin wird von normalen Menschen betrieben. Und die können auch schwach sein. Konfrontiert mit den an sie gerichteten übergroßen Hoffnungen Schwacher, Kranker, einer inhumanen naturleugnenden Gesellschaft passen sie sich an. Und lassen sich als überirdische Heiler inszenieren und loben. Genießen es, wohl wissend, wie unrealistisch die Hoffnungen der Kranken gelegentlich sein können.

Weil Medizin fast immer Gutes tun will, bricht sie möglichst nicht den unberechtigten Optimismus Kranker auf eine vollständige Heilung. Sie (not) lügt ein bisschen. Vielleicht klappt eine komplette Heilung ja doch, wer weiß das schon. Natur ist unberechenbar. Sicher ist nur: Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit schadet Kranken zusätzlich. Also lässt man sich auf Unwahrheiten ein. Spielt Inszenierungen und Rituale mit, nutzt Gesten der Macht, mit Heiler-Verkleidung, mit dem Nimbus der permanenten Fehlerlosigkeit. Irgendwann sieht man sich selbst so wie die hoffenden Kranken. Man klebt an seinem Kittel, kann sich selbst nur noch fehlerlos handelnd vorstellen, genießt die verliehene Macht, braucht sie, klebt an ihr, kann nicht mehr ohne. Berentete Ärzte können schnell sterben.

Dieser Balanceakt ist für die in der Medizin Beschäftigten oft schwierig durchzuhalten. Einige überfordern sich dabei.

Sie bemühen sich zum Teil weit über ihre eigenen Kräfte hinaus gehend Kranken zu helfen. Nehmen dabei oft wenig Rücksicht auf die eigenen Grenzen oder die der Angehörigen.

Dulden es, dass ihr menschenfreundlicher Altruismus ausgenutzt wird. Manche Kranke fordern ihn egoistisch als normal ein. Sie sehen ihn als Teil des bezahlten Berufs, und nicht mehr als ein Geschenk eines Menschen an Schwache. Gerade reiche Schwache glauben ein bezahltes Recht auf unbegrenzten Altruismus zu haben. Altruismus ist für sie nur eine Dienstleistung, auf die sie glauben ein (bezahltes) Recht zu haben. Sie seien ja schließlich Gast in einem gefälligst gut geführten (viel zu teuren Medizin) Hotel. Und Gäste seien wie Könige zu behandeln. In Chefarzt-Privatabteilungen zu arbeiten ist unter Assistenzärzten verhasst.

So eine Anspruchshaltung überfordert die in der Medizin Arbeitenden als Menschen. „Ärztinnen und Ärzte dienen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung. Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe.“ So heißt es in der Bundesärzteordnung, bindend geltend für alle Ärzte.

Die gegenwärtige Realität ist meist anders. Medizin ist eigentlich die gegenseitige vernünftig angewandte  Menschlichkeit und somit das Gegenteil dessen, was unser Wirtschaftssystem von uns verlangt und aus uns macht. Im Kapitalismus geht es beim handeln vorrangig um Geld verdienen, nicht um Mitmenschlichkeit.

Ärzte und Ärztinnen und alle anderen gehen viel zu oft bis an oder über ihre menschlichen Grenzen. Viele brennen bei ihren Tätigkeiten regelrecht aus. Ihre Familien können  zerbrechen. Oft reichen nicht einmal mehr die aufwendigen Kurzurlaube oder der Sport aus, um wieder hinreichend Kraft zu schöpfen. Man isoliert sich in der Überforderung.

Noch schwieriger wird es, wenn man trotz persönlicher Überforderung einigen Kranken nicht oder nicht mehr helfen kann. Das kann zwar normal sein. Viele empfinden das aber als persönliche Niederlage. Zu Verlieren haben sie oft nie richtig gelernt. Also negieren sie die Situation. Hilflos geworden weichen sie Todkranken aus, machen um Sterbende einen Bogen. Schieben sie zu ihren Familien oder in Hospize ab. Im medizinischen Bereich der Niedergelassenen ist letzteres oft die Regel. Hausbesuche bei Todkranken rechnen sich nicht.

Andere bemerken ihre medizinischen Niederlagen schon nicht mehr. Haben sich in Medizin-Roboter verwandelt. Kranke sind ihnen Vorgänge. Medizinische Behandlungen werden zu  hochkomplexen Ratespielen oder Handwerksleistungen. Sie wollen mit Kranken als Mitmenschen möglichst wenig zu tun haben. Ihre Empathie gilt anderem, manchmal nur sich selbst. Die eigentlich hoch vernünftige Arbeitsteilung in der Medizin kann solche Haltungen enorm fördern.

Medizinische Niederlagen können für das sozial akzeptierte Konstrukt „Mediziner als Heiler“, also Mensch mit Sonderrechten, gefährlich werden. Die Gesten der Allmacht, die Heiler-Verkleidung, der Nimbus der permanenten Fehlerlosigkeit werden hohl. 

Noch schlimmer wird es für empathische Medizin-Menschen, wenn man bei der Behandlung kleine oder größere schwerwiegende Fehler macht, menschliche, aber unverzeihliche. Sie sich selbst einzugestehen mag gerade noch gehen. Sie untereinander in Hierarchien zu bereden kann schwierig werden. Man braucht meist geschlossene Türen und externe  Verschwiegenheit, um offen, ehrlich, kollegial und ohne Hierarchien über begangene Fehler diskutieren zu können. Kollegialität bezieht sich dabei auf alle Beteiligten, nicht nur auf die Oberen oder Unteren. Hierarchien können hier extrem dysfunktional sein. Nur offen kommt man menschlich und medizinisch weiter, überlebt man einigermaßen heile selbstverschuldete Niederlagen.

Nur mit dem offenen Eingestehen und Diskutieren von medizinischen Fehlern kann man verhindern, dass Fehler wiederholt werden. Im Krankenhaus kann eine gegenseitige kollegiale freundliche Kontrolle einigermaßen unkompliziert organisiert werden. Regel ist sie eher selten, ist aber eigentlich Überlebensbedingung der Medizin. Im Bereich der meist isoliert arbeitenden Niedergelassenen ist das viel schwieriger. Dort ist eine gute Fehlerkultur wie auch so oft in der „freien Wirtschaft“ die Ausnahme.

Krankenkassen können die fehlende medizinische Fehlerkultur kaum ersetzen. Als Mittel haben sie die Kontrolle von Geldströmen und direkte bürokratische Maßnahmen. Oft lassen sie diese durch einen eigenen externen medizinischen Dienst organisieren. Der aber kann nur die größten und systematischen Fehler entdecken, hat im Detail oft nicht die medizinischen Kompetenzen der direkt fehlerhaft Handelnden.  

Die medizinische Fehlerkultur extern z.B. über individuelle Gerichtsverfahren ersetzen zu wollen, verkennt das Heikle und Besondere medizinischer Tätigkeiten. Es ist kontraproduktiv, wenn z.B. Krankenhaus-Versicherungen das Eingestehen von medizinischen Fehlern  gegenüber Patienten aus Kostengründen per Vertrag mit einem Schweigegebot behindern können. Auch Rechtsanwälte können der Offenheit schaden, wenn sie sich darauf spezialisiert haben, die Wut oder Verzweiflung von Betroffenen über (vermeintliche) Fehlbehandlungen in Prozesse umzusetzen. Ombudsmenschen z.B. in Krankenhäusern können da viel hilfreicher sein

Die Kontrolle über eine eigene Gerichtsbarkeit der Ärzte der Ärztekammer ist im Notfall wirksamer. Ein Kammergericht ist i. A. hoch kompetent besetzt. Es kann sicherer entscheiden, ob eine medizinische Tätigkeit unethisch oder grob fahrlässig war. Sie hat zudem ein hoch wirksames Druckmittel: sie entscheidet darüber, ob einen Arzt seinen Beruf weiter ausüben darf. Man wünscht sich so eine interne Kontrolle für alle ausgeübten Berufe.

Ohne offene, gut organisierte Fehlerkultur kann eine gute sich entwickelnde Medizin nicht funktionieren.

Medizin ist nicht statisch. Ihr Wissen wächst dramatisch. Sie verändert sich kontinuierlich. Als Erfahrungswissenschaft hat sie enorm viel aus ihren begangenen Fehler gelernt. Sie muss ständig weiter experimentieren, will sie sich verbessern. Beharrlicher Stillstand und gutgemeintes Schweigen helfen Kranken nicht wirklich weiter.

Medizinisches Personal besteht meist aus hoch verantwortlich denkenden Menschen, und das meint alle Beteiligten, nicht nur die Ärzte. Ihnen fällt es extrem schwer, mit selbstverschuldeten medizinischen Niederlagen leben zu müssen. Meist tun sie alles, um sie zu vermeiden. Aber sie sind geschehen. Menschen sind eben keine Maschinen. Und Natur ist Natur. Zum Beruf gehören diese schrecklichen persönlichen  Niederlagen. Danach Weglaufen geht nicht. Es geht immer am nächsten Morgen weiter. Die nächsten Hilfe erwartenden Kranken warten schon.

Das bleibt für alle in der Medizin nicht ohne persönliche Folgen. Missbrauch von Drogen gibt es auch im medizinischen Personal, die Scheidungsraten sind hoch. Einige sterben früh. Neben allen (handwerklichen) Fähigkeiten und enormen Wissen braucht man eine sehr große menschliche Stabilität, um die Belastungen auszuhalten, jeden Tag, jede Nacht. Kaum jemand bleibt ohne Narben. 

Was hilft?

Man kann abweisend werden, hochmütig, herrisch, zänkisch, zynisch, sich in Hierarchien verstecken. Manche legen sich eine dicke Haut zu, machen sich unempfindlich, manchmal sogar blind. Manche werden sehr gläubig. Einige blenden ihre medizinischen Niederlagen einfach aus, rennen weg, wenn sie erkennbar werden. Andere suchen sich medizinisch Harmloses, beschränken sich auf Einfaches, nehmen dort nur ihre kurzfristigen Erfolge wahr, lassen die Finger weg von allem medizinisch Komplizierten. Meist wissen sie nicht, wie es mit den von ihnen Behandelten weiterging. Sie verstecken sich hinter der Arbeitsteilung. Oft haben sie geregelte (Tages) Arbeitszeiten. Notfälle und Kompliziertes sollen andere machen. Die absurde gegenwärtige Kommerzialisierung der Medizin fördert diese kontraproduktive und destruktive Entwicklung.

So funktioniert Medizin aber nicht.

Menschen sind zerbrechliche Lebewesen, keine Kunden, keine Geldbatzen. Krankheiten sind Teil der Natur, so wie sie sind, wann und wo immer. Krankheiten rechnen sich nicht. Sie können aus netten Menschen ungeduldige, nervige, schreckliche, ungerechte, verwirrte und arme Lebewesen machen. Humane Medizin sollte ihnen immer helfen, egal wie sie sind. Das französische Wort „Charité“ heißt, wie gesagt, übersetzt Nächstenliebe, nicht Geldmaschine.

Wie schützt man sich vor der Angst vor den eigenen Niederlagen?

Ein häufig genutztes und zeitweise stabilisierendes Ritual ist der inszenierte und gesuchte maximale Stress aller. Man arbeitet für alle erkennbar immer knapp am Rand seiner physischen und psychischen Möglichkeiten. So kommt man um Selbstvorwürfe und Vorwürfe anderer bei Niederlagen herum. Man hat ja offensichtlich sein Möglichstes getan, bis hin zur eigenen Erschöpfung.

Das funktioniert aber nur, wenn alle Beteiligten ohne Ausnahme sich stressen und gestresst sind. Also organisiert man medizinisches Handeln entsprechend, organisiert ein Stress-Hamster-Rad. Jeder stresst jeden. Man kann das erreichen durch chaotische Dienstpläne, unsinnige Arbeitsteilungen, irrsinnige Hierarchien, Dauerkriege zwischen Zusammenarbeitenden, medizinisch unsinnige bürokratische hirnrissige Tätigkeiten, und und und. Oft ist der Sinn dieses Unsinns nur, einen für alle  erkennbaren Stress für alle herzustellen. Dadurch wird zwar das gesamte Handeln hoch ineffizient, wenig rational und und dreht sich im Kreis, aber keiner fühlt sich mehr verantwortlich oder gar schuldig.  

Organisatorische Inkompetenz kann als Mittel benutzt werden. Wenn man ein einfach zu lösendes Problem nur hinreichend chaotisch organisiert, sind alle Beteiligten gestresst. Auch wenn Inkompetente in einer Hierarchie mehr zu sagen haben, als sie verstehen und alle anderen wissen. Und so gestresst fühlt sich niemand mehr für medizinische Niederlagen eigenen Handelns verantwortlich. Man gewöhnt sich an das Nicht- oder suboptimale Funktionieren aller. Und dann funktioniert gute Medizin nur noch dann, wenn man als Mitmensch ausserhalb des inszenierten Stresses handelt: „.. trotz alledem..“, man macht einfach. 

Das Ritual des allgemeinen inszenierten Stresses als Schutz, um sich Niederlagen persönlich nicht stellen zu müssen, hat Grenzen. Medizinisches Handeln kann so chaotisch werden, dass trotz Stresses aller die medizinischen Versorgung nicht mehr funktioniert. Zudem verlieren viele die Lust daran, ordentlich zu arbeiten. Dienst nach Vorschrift ist neben absolutem Egoismus aber das schlimmste, was versorgender Medizin passieren kann. Zudem, in eine erkennbar chaotisch organisierte Medizin haben Kranke kein Vertrauen mehr. 

Das Schutzkartell „selbstverordneter Stress“ funktioniert nur bei Konsens aller.

Wie z.B. bei der Polizei, die gelegentlich in ähnlichen Situationen ist wie die Medizin, bilden sich Schutzkartelle. Ihnen sollen sich möglichst alle unterwerfen. Wer sich innerhalb der Medizin den verordneten Stressstrukturen widersetzt oder entzieht, gilt gerne als nicht mehr dazu gehörig, ein Nestbeschmutzer. Burgmentalitäten beherrschen den Alltag.

Sich z.B. als Arzt der dauernder Arbeitsüberlastung durch eigentlich unzulässigen Überstunden dadurch zu entziehen, dass man seine Arbeitszeit reduziert, gilt in den unsinnig organisierten Stresssystemen als Hochverrat. Es wird entsprechend geahndet, gelegentlich kollektiv. Diese (Aussenseiter) Menschen werden gemobbt. Oder werden sie von vorne herein ausgeschlossen: es gibt im Gesundheitssystem zu unterschreibende Arbeitsverträge, die offen gesetzwidrig sind. Die Aufforderung im Bewerbungsgespräch ohne Zeugen bei einem chirurgischen Chefarzt an eine sich bewerbende Ärztin: „Geben sie mir ihre Gebärmutter, und sie bekommen die Stelle“ ist historisch und heute kaum noch möglich. Das Mobben ist diskreter geworden. Motivierender ist es nicht.

Was hilft gegen die durch selbstorganisierten Stress vorhandene Desorganisation?

Mit- und Selbstbestimmung auf allen Ebenen, egalitäre Kooperation, extrem flache Hierarchien, menschliche Hilfe, Endkommerzialisierung des Gesundheitssystems, Solidarität, Kompetenz statt Stress, aber auch Ende der Konsumentenhaltung der Patienten: Vorsorge und Selbstbeteiligung.  

Wozu die fehlende Fehlerkultur, Kommerzialisierung des Gesundheitssystems und der selbstorganisierte Stress führen, sieht man im Großen: das deutsche Gesundheitssystem ist eines der teuersten der Erde, aber nur Mittelmaß bei der Güte der von ihm erbrachten medizinischen Leistungen. Mehr Geld hilft nicht unbedingt weiter. Es ist desorganisiert, lähmt sich selbst. Es muss sich normalisierend effektiv und human umorganisieren, die Idee Geldmaschine zu sein aufgeben, Patienten als selbst handelnde Menschen ernst nehmen. Wohlan.